Zu Allererst: wir sind gut in Amerika angekommen. Der Indi hat auf uns ohne Kratzer und mit kompletten Inhalt in Baltimore gewartet. Ein grosses Dankeschön an den Bottner-Clan in Maryland, welcher uns den Start vereinfacht hat. Die Familie hat uns herzlichst in Empfang genommen, uns in allen Belangen unterstützt und uns auch gezeigt, wie man sich im Lande verpflegt und bewegt.

Alles leer … nur die Gartenmöbel sind noch da
Das Wetter rund um Washington konnte noch immer sehr kalt sein - daher unser Entscheid, auf direktem Weg in den Süden zu fahren. Es hat uns nach Charleston SC geführt. Eine wunderschöne Stadt welche es uns angetan hat.


Vorerst das letzte Mal an der Bachtelstrasse in Rüti
Wenn man nicht an Omen und dergleichen glaubt - wir würden uns dennoch freuen auf Deutung folgender Anzeichen: zu Haus in Rüti platzt uns das Dachfenster und die Frontscheibe des Backofens liegt plötzlich in tausend Scherben am Boden. Hier in Amerika geht das Glas der UV-Lampe in die Brüche und die Frontscheibe des Indi hat plötzlich einen Sprung, welcher sich beharrlich vergrössert.
Scherben bringen Glück …? "Think positive" - das ist unsere Deutung.

Theresa zeigt uns, auf was man beim Einkauf achten soll (u.a. gesunde Lebensmittel)

Jack hilft uns bei den ersten Reparaturen in Amerika - hier Einbau der Gasflaschen

Hier auf einer der Bottner-Farms in Maryland bei Mary und Andrew.

Marita ist stolz auf die Bottner Road

Unsere 1. Stadtbesichtigung … man beachte die Kappe und die Jacke; Washington war erfrischend.
Last but not least - ein ganz grosses Dankeschön an Alle, welche uns geholfen haben, unsere sieben Sachen zu versorgen. Hierzu sind unsere Familien Hiddink in Schaffhausen, Bottner in Stötten, sowie Familie Schaufelberger aus Fägswil besonders zu erwähnen. Auch Dir Hubi, vielen lieben Dank für das Schleppen, Taxifahren usw.