Februar 2022

Kolumbien - wir kommen

Hurra, wir dürfen nach Ecuador. 

Das letzte Land vor unserem großen Ziel Kolumbien. Seit Juni verfolgen wir diesen Plan. 

Jetzt kann uns Nichts mehr stoppen.

Gefahrene Strecke:  1´525 Km

Zeitzone: MESZ -6 Std.

Route:

Peru: Tumbes

Ecuador: Reserva Ecológica Arenillas - Cuenca - Gualaceo - Quito - Mitad del Mundo (Überquerung des Äquators) - Ibarra

Kolumbien: Las Lajas - Pasto - Laguna de la Cocha - San Francisco - Sibundoy - Pasto

Das Permiso zur Einreise nach Ecuador ist da!


Wer uns kennt weiss, wir sind hartnäckig. Insgesamt 3 Mal fahren wir erfolglos zur Peruanisch-Ecuadorianischen Grenze und provozieren immer wieder Diskussionen über die geschlossenen Landesgrenzen. Aber das ist nun vorbei. Am 4. Februar um 11:49 Uhr kommt dank Hilfe der Schweizer Botschaft in Quito, das sehnlichst erwartete eMail mit dem Permiso zur Einreise nach Ecuador. Jetzt heißt es den Indi parat machen, die nasse Wäsche aus der Maschine holen, das Fahrzeug entleeren und mit Frischwasser auffüllen, Antigentest machen lassen, einkaufen, Testergebnis abholen und ab zur knapp 50 km entfernten Grenze. Bereits um 15:15 Uhr stehen wir zum 4. Mal zwischen LKW-Chauffeuren in der Schlange am Migración-Schalter.


Erst werden unsere Papiere auf Vollständigkeit geprüft (Bewilligungen Ausreise Peru und Einreise Ecuador), eh man uns für die medizinische Begutachtung zum Arzt schickt. Dieser kontrolliert unsere negativen Antigen-Tests, aber dokumentiert negative PCR-Tests und ohne weitere Untersuchung, uns beste Gesundheit.


Inzwischen ist es 16:15 Uhr. Die Migraciónes der beiden Länder benötigen eine weitere Stunde für unsere Ein-, bzw. Ausreise. Jetzt ab zum Zoll. Den Indi aus Peru abmelden und für Ecuador anmelden. Ohne weitere Kontrolle des Fahrzeuginhalts (inkl. Hund) reisen wir um 18:00 Uhr endlich nach Ecuador ein.


Unglaublich dieser ganze administrative Aufwand, der für diesen Grenzübertritt nötig war. Dies hat keineswegs mehr etwas mit einem normalen Grenzübergang zu tun: keine Kontrolle des Fahrzeuges und auch keine echte Gesundheitsprüfung zur Risikominimierung von Covid-19. Nur ein blödes offizielles Papier war wichtig.

Der Witz an der Geschichte: Keine 2 Wochen später wird genau diese Grenze plötzlich und unerwartet geöffnet. Hätten wir das gewusst…


Für den Test müssen sich die med. Fachpersonen in Vollmontur schmeissen, auch wenn es heiss und unangenehm ist.

Die riesigen Abfertigungsgebäude an der Grenze sind nach wie vor beinahe leer. Dank der Regelungen hat man wenig zu tun… 

Der Arbeitsplatz des Arztes sieht eher nach administrativem Kampfplatz aus, als nach Ort des Eids des Hippokrates. 

Unsere Eindrücke in Ecuador


Kein Wunder waren wir damals (2016) nach der Ausreise aus Ecuador, über Peru dermaßen geschockt. Anstelle des vielen Mülls in Peru ist Ecuador extrem sauber und ordentlich. Statt halbfertiger Bauruinen sehen wir schön verputzte Häuser mit roten Ziegeldächern. Es gibt kein Gedränge mit hunderten Mototaxis auf den Straßen oder waghalsige Überholmanöver von lebensmüden Busfahrern oder völlig überladenen LKWs. Eine rote Ampel bedeutet in Ecuador tatsächlich eine rote Ampel. Der Verkehr verläuft geregelt und anständig. Nicht umsonst sagt man von Ecuador es sei das „Südamerika für (Overlander-)Anfänger“.


Landschaftlich geht es im Süden Ecuadors so weiter, wie der Norden Perus aufgehört hat. Wir fahren durch saftig grüne Gefilde mit großen Bananen- und Kakao-Plantagen. Unsere Fahrt durch den Andenkamm ist (wie erwartet) begleitet von tiefhängenden Wolken und Nieselregen. Hatten wir damals im August 2016 freie Sicht auf unzählige Vulkane, fahren wir heute (dank Regenzeit) wie blind durch die sonst atemberaubende Landschaft.


Ja, die richtige Reiseplanung anhand einer guten Klimatabelle ist wichtig. Dann muss man sich nicht wundern wenn man statt Sonne nur Nebel vor Augen hat. Aber wie bereits erwähnt, Ecuador ist für uns aktuell Durchreiseland und laut Klimatabelle wird das Wetter in Kolumbien besser. Wir werden Ecuador ein andres Mal und zu einer besseren Jahreszeit wiedersehen.

Viele Früchte - meist schön präsentiert - findet man an unzähligen Strassenverkaufsständen.

Viele Bananenplantagen säumen den Weg, man sieht sprichwörtlich die Strasse nicht mehr.

Und das feuchte Klima… das Problem dabei: Wie kriegt man die Wäsche trocken? Im Indi hängen wir sie übers Bett…

… aber auch ins Bad. Dank der Klimaanlage vom Fahrzeug trocknet sie dann doch noch.

Unsere Stopps in Ecuador


Die hübsche Stadt Cuenca empfängt uns mit Blitz und Donnerschlag und sintflutartigen Regenfällen. Genau das richtige Wetter um sich in einem kleinen Pub ein selbstgebrautes Bier und eine Mahlzeit schmecken zu lassen. Glücklicherweise ist am Folgetag das Wetter wesentlich besser, denn heute fahren wir zum allsonntäglichen Markt nach Gualaceo und werden uns echt ecuadorianisches Chancho einverleiben. Auf diese Köstlichkeit freuen wir uns schon seit Wochen. Im Mercado wird auch knuspriges Meerschweinchen angeboten (Cuy), was von Bolivien bis nach Kolumbien als Delikatesse gilt.


Vom Masttier zum Kuscheltier: Wusstest Du, dass Meerschweinchen ursprünglich aus Südamerika stammen, wo sie schon immer als Masttiere gehalten und verzehrt werden? Irgendwann wurden ein paar Meerschweinchen nach Europa exportiert, von diesen stammen unsere heutigen kuscheligen Haustierchen ab.


Ein Schwein nach dem anderen wird zur Schau gestellt und man darf überall probieren. Sie schmecken lecker.

El Cuy - das Meerschweinchen. In anderer Form als wir es bei uns in Europa kennen.

Cuy werden auf einem dicken Holzast aufgespiesst und ganz langsam gegrillt. So wie Hühnchen.

Dann gibt es noch anderweitige, regelrecht verdächtige Delikatessen: Chinchulines (Dünndärme mit natürlichem Inhalt). Unser lieber Freund Emilio aus Belén/ARG weiss genau wovon wir sprechen… 

Die Gemüseabteilung

Die „Hühnchen-Abteilung“ - in der Anzahl wohl die am meist vertretenen Stände.

Die Abteilung Arepa (Mais-Fladen)

Der Gemischtwaren-Laden

Und nicht zu vergessen: Mote - geschälter, enthäuteter und gekochter Mais (wird in unterschiedlichster Form zubereitet.)

Wir stehen auf dem „Dach von Quito“ - mit Alfred und seinem Model Camila.

Vom Dorf Gualaceo treibt es uns weiter in die Hauptstadt Quito, wo wir altbekannte und neue Kollegen treffen. Den langjährig in Ecuador wohnhaften Österreicher Alfred Ungerhofer (YouTube: Alfredo Uno) kennen wir seit 2016. Er und sein Model Camila zeigen uns die Stadt von einer etwas anderen Seite. Wir tauchen ein ins einfache Stadtleben außerhalb des bekannten Zentrums und in Viertel, welche von keinen Touristen besucht werden. Wir fahren zu Aussichtspunkten, welche extra und ausnahmsweise für uns geöffnet werden. Nicht schlecht wenn man einen persönlichen Stadtführer hat, der hier jahrelang zuhause war. Selbstverständlich erkunden Jan und ich nochmal das wunderschöne historische Zentrum der geschichtsträchtigen Stadt.



Quito, eine 2-Millionenstadt. Die höchst gelegene Hauptstadt der Welt auf 2´850 M.ü.M. mit einer einzigartigen Innenstadt (Bildmitte)

Plaza de San Francisco mit der Iglesia Compañía de Jesús im Hintergrund, bekannt aufgrund ihrer Grösse und dem vielen Gold.

Die Kirche ist üppig mit Blattgold verziert, Gips und Holz-Schnitzereien sind vergoldet; man sagt etwa sieben Tonnen Gold sind über die Decken und Wände verputzt.

Im heutigen Wissen der kirchlichen Geschichte umso fraglicher… ein maßloser Prunk. Übrigens: Foto knipsen verboten! Warum auch immer, aber ich konnte es einfach nicht lassen.

Hundeschule in der Hauptstadt. Die Basílica del Voto Nacional im Hintergrund. 

Ob sich die Zwei wohl verstehen?

Wir kriegen endlich wieder mal einen wirklich guten Espresso. Im Zentrum Quitos finden wir feine Imbisslokale.

Und plötzlich waren wir bei Senõr Lopez - bzw. in seinem Hutladen. Alfred hatte noch ein paar geschäftliche Worte mit ihm zu besprechen.

Ab diesem Moment werdet ihr Marita immer wieder mit ihrem neuen Hut auf den Fotos sehen.

Auch Camila lässt sich beraten …

Und so kommt es - zwei Hübsche mit zwei neuen Hüten.

Und die Männer zotteln weiter…

Ausserdem treffen wir in Quito unseren Retter aus Peru, nämlich den Schweizer Konsul Beat Schmid. Zusammen verbringen wir ein kurzweiliges Mittagessen in einem sehr guten Restaurant. Dieses Treffen ist in zweifacher Hinsicht ein tolles Erlebnis. Zum einen hat der weltgewandte und sehr sympathische Konsul viel Spannendes zu erzählen und nebenbei genießen wir leckere Köstlichkeiten und verwöhnen unseren Gaumen aufs Höchste.

Gar nicht weit nördlich der Metropole Quito verläuft der Breitengrad Null und somit der Äquator. Die Ecuadorianer nennen den Punkt auch „Mitad del mundo“. Nur peinlich, dass das Äquator-Monument ziemlich genau 240 Meter südlich des tatsächlichen Null-Breitengrades liegt. Wer dafür wohl verantwortlich ist? Für uns heißt das, ab heute (12. Februar) führen wir unsere Reise auf der Nordhalbkugel fort und der Abfluss läuft wieder korrekt… ;-)


Wir geniessen das Beisammensein bei einem guten Glas Wein, am wärmenden Feuer und in der Runde mit gleichgesinnten Reisenden. (Foto: Andrea Beyer)

Auf unserem großen Sprung in Richtung Kolumbien wagen wir einen allerletzten Halt. Die „Finca Sommerwind“ bei Ibarra  ist seit Jahren unter Overlandern bestens bekannt. Der freundliche und sehr hilfsbereite Eigentümer Hans betreibt hier neben dem Campingplatz auch ein Restaurant und vermietet Cabañas (Ferienwohnungen auch in Form eines Tiny-Haus). Die Gastwirtschaft ist etwas ganz besonderes. Denn Hans und seine Damen im Dirndl bieten neben vielen verschiedenen deutschen Bieren auch deftig deutsches Essen an. So finden wir auf der Speisekarte Leberkäs mit Spiegelei und Bratkartoffel, Weißwurst mit Laugenbrezeln, aber auch Currywurst oder Wiener Schnitzel mit Pommes und Salat. Jeweils an den Wochenenden backt Hans Käsekuchen, Schwarzwälder Kirschtorte, Apfelstrudel und andere Leckereien. Selbstverständlich sind Jan und ich an den Sonntagnachmittagen pünktlich um halb Vier im Restaurant anzutreffen und lassen uns mit Kaffee & Kuchen verwöhnen.


Zum ersten Mal seit langer Zeit treffen wir in der Finca Sommerwind endlich mal wieder auf andere Reisende. Deutsche, Schweizer, Briten, Franzosen, Amerikaner… da ist alles dabei. Corona-bedingt mussten einige von ihnen ihr Fahrzeug zwei Jahre hier stehen lassen, andere haben die zwei Jahre komplett in Ecuador verbracht. Wir hören spannende Geschichten, die wir uns jeweils Abends am gemütlichen Kaminfeuer gegenseitig erzählen.


Leider treffen uns in Ecuador gesundheitlich zwei kleine Rückschläge. Jan verdreht sich wieder mal sehr schmerzhaft sein linkes Knie und Marita fühlt sich bei leichtem Fieber und Druck auf der linken Brust unwohl. Jan lässt sich mehrmals vom Osteopathen therapieren und Marita lässt vom Kardiologen abchecken ob das Herz den Brustschmerz auslöst. Jans Knieschmerzen lassen allmählich nach und Maritas Herz ist pumperlgesund.


Der Finca-Chef Hans kennt viele gute Handwerker in der Stadt Ibarra und so lassen wir die Karosserie unseres Sprinters wieder auf Vordermann bringen. Ein Chapista behandelt sämtliche Rostflecken (welche tatsächlich nur geringfügig ausfallen), entfernt eine Beule und poliert den Lack auf Hochglanz. Unser Indi sieht aus wie neu.


Unerwartete 12 Tage verbringen wir bei Hans auf der Finca Sommerwind am Yahuarcocha-See, eh wir unsere Fahrt ins nah gelegene Kolumbien zu Ende bringen.


Wir haben den langen Aufenthalt sehr genossen. Danke Hans.

Die nette Runde unter Overlandern. Im Hintergrund rechts Hans, der Gastgeber der Finca Sommerwind.

Ein weiterer Grund zur Finca Sommerwind zu reisen: Kaffee & Kuchen à la Alemania.

Dann war da noch der Valentinstag. Es geht nicht darum, dass ich an ein paar Blumen gedacht habe. Nein - Ecuador ist für uns wieder das erste Land, welches Blumen in Hülle und Fülle bietet - sowohl auf Märkten, als auch in Blumenläden. Südlich von Ecuador gibt es so was nicht.

Die Behandlung meines lädierten Knies - unter diesen Bedingungen gut auszuhalten. 

Aber auch Arbeit gibt es - u.a. muss die Karosserie oberhalb des Unterbodens wieder mal auf Vordermann gebracht werden.

Auch kleine Beulen werden eliminiert und alles wo nötig neu gespritzt.

Auch das wird in der Spenglerei erledigt - Blechschaden inkl. völlig demoliertem Rahmen mit tragenden Elementen wird wieder zurechtgemacht - mit Hammer und brachialer Gewalt. Und tatsächlich - am gleichen Abend hat das Auto wieder so einigermassen seine ursprüngliche Form angenommen.

Weiterreise nach Kolumbien


Nach unserem bewusst schnellen Transit durch das jahreszeitlich bedingt verregnete Ecuador steuern wir die Kolumbianische Grenze an. Für die Einreise nach Kolumbien ist sowohl für die Migración, als auch für die Aduana im Vorfeld ein Online-Dokument auszufüllen. Hat man beides erfolgreich geschafft, ist die Einreise ein Kinderspiel. Für uns eine Wohltat => ein ganz „normaler“ Grenzübergang.


Eines möchten wir noch erwähnen: Wieder reisen wir ohne zusätzliches Extra-Dokument für unsere Banda in ein neues Land ein. Beachte: Seit Argentinien haben wir 5 Landesgrenzen mit Hund überquert und für keine haben wir auch nur einen Finger krumm gemacht. Wer kann da noch sagen „Reisen mit Hund wäre aufwändig“ ;-)


Die ersten Ziele in Kolumbien


Kurz hinter der Grenze befindet sich die Kirche von Las Lajas. Die spektakuläre Lage dieses imposanten Gotteshauses inmitten einer tiefen Schlucht macht das Gebäude einzigartig. Sogar eine Gondel wurde von den Kolumbianern installiert, damit der Besucher in die tiefe Schlucht hinunter schweben kann.



Die Laguna de la Cocha liegt inmitten grüner Berge auf einer Höhe von rund 2‘800 Metern. Der See wird vor allem für die Forellenzucht genutzt. Hier lernen wir die herzliche Yolima mit ihren Freunden und Familie kennen. Sie laden uns ein, unseren Indi bei ihnen auf dem Grundstück zu parken und den Nachmittag bzw. Abend gemeinsam im gemütlichen Blockhaus zu verbringen. Wir sind eine gemütliche Runde von etwa 12 Personen und alle geben uns gute Tipps für unsere Weiterreise.


Ein Abschlussfoto am nächsten Morgen - ein Teil der Personen ist bereits gegangen, aber wer weiss man sieht sich ja öfters zweimal im Leben ….

So kommt es, dass wir den Rosenmontag im Bergdorf „Sibundoy“ verbringen. Denn hier findet der alljährliche „Carnaval de perdón“ statt (Karneval der Vergebung). Dabei handelt es sich keineswegs um einen herkömmlichen Fasching wie wir ihn kennen. Viel mehr ist es ein Ereignis, das sogar finanziell vom Kultusministerium unterstützt wird. Wesentlich gilt es dabei die Trachten, die Musik und die Tänze des indigenen Volkes „Kamëntsá e Inga“ zu erhalten. Wie der Name des Karnevals schon sagt, geht es dabei auch darum sich gegenseitig zu vergeben und Frieden im neuen Jahr zu schaffen.


Außerdem auffällig in Kolumbien, viele Häuser haben Gärten. Schöne, liebevoll gepflegte mit Rasen und Blumenbeeten besetzte Gärten. Für uns eine wahre Augenweide, nach den vielen Monaten in den oft trostlos wirkenden Dörfern, ohne die offenbar fehlende Liebe zur Flora.

Käse in Kolumbien


Wir stellen fest, der saftig grüne Südwesten Kolumbiens ist „Kuhland“. Dementsprechend gibt es viele Läden die „Lacteos“ (Milchprodukte) verkaufen. Vor allem sind die Kolumbianer stolz auf ihren leckeren Käse, der bei keiner Mahlzeit fehlen darf. Nur schade, dass die Kolumbianer nicht wissen wie man Käse reifen lässt. Deshalb ist der junge Käse stets frisch und „quietscht“ zwischen den Zähnen.

Das Klima spielt verrückt


Regen gibt es in Kolumbien ganzjährig. Aber die gegenwärtigen Monate gehören eher zu den trockenen. Heuer jedoch spiele das Klima völlig verrückt, denn so viel Niederschlag wie im Februar gab es schon lange nicht mehr. Hinzu kommt die außergewöhnliche Kälte, die die Menschen hier im Departamento Nariño so nicht kennen.


Müssen unsere Freunde in Paraguay bei knapp 50 Grad Hitze auf das Naß von oben warten, ersaufen die Menschen hier förmlich in der Flut und zittern vor Kälte.

mbo

Plan 

März 2022

Wir bereisen unser Traumland Kolumbien

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